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Volkschor Kromsdorf e.V.

Vorschaubild

Dr. Bernhard Tschada

Weimarische Straße
99510 Ilmtal-Weinstraße OT Kromsdorf

Telefon (03643) 42 63 03
Telefax (03643) 42 63 04

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.volkschor-kromsdorf.de

Probenzeit: Montag 19.30-21.30 im Schloss Kromsdorf
 


Aktuelle Meldungen

70 Jahre Singen in unserem Volkschor

(11. 10. 2021)

Unsere Marlene ist 70 Jahre im Volkschor Kromsdorf

Wie schafft man es, 70 Jahre in einem Chor zu singen?
Freude am Singen und der Gemeinschaft, Gesundheit plus Lebensfreude, zeitiges Beginnen mit Singen und eisern dranbleiben. Das alles trifft auf unsere Marlene Braniek zu.
Aufgewachsen in einer chormusikalischen Familie, trat sie bereits mit 14 Jahren in den 1949 gegründeten Volkschor Kromsdorf ein. Damals strickten die Frauen noch in der „Singstunde“ und nach der Probe blieb man lange gesellig beisammen. In jungen Jahren war Marlene Schriftführerin des Chores und hielt viele schöne Chormomente in der Chronik fest: Sängertreffen, Ausflüge mit dem Ikarusbus an die Saale oder auf die Wartburg, Arbeitseinsätze im Dorf, Auftritte beim Fasching. Viele Jahre teilte Marlene die Chorfreuden mit ihrem Horst, der im Bass sang.
Sie machte so manche Tiefe im Chor mit: u.a. Suche nach Probenraum, kein oder ständig wechselnde Chorleiter. Aber dann auch Höhen mit vielen positiven Momenten: Zusammengehen der drei Ortsteilchöre, gelungene Konzerte, der Chor wird größer, viele schöne Kontakte im Chor, mit Chorleiter André Schmidt (nunmehr 39 Jahre!) oder mit dankbarem Publikum.
Noch heute ist Marlene eine zuverlässige Stimme im ersten Alt. Mit manch ausländischen Text hat sie sich mutig arrangiert, auch wenn ihre Liebe den deutschsprachigen Liedern und besonders Volksliedern gilt.
Der Volkschor Kromsdorf ehrt Marlene Braniek mit einer Urkunde, Blumen und ihrem Wunschlied „Butterfly“ von Danyel Gerard. 
Bleib gesund liebe Marlene – Chor hält Geist und Körper fit.
 

Foto zur Meldung: 70 Jahre Singen in unserem Volkschor
Foto: 70 Jahre Singen in unserem Volkschor

Wir sind wieder da, endlich...........!

(27. 09. 2021)

Was ist ein Chor ohne gemeinsames Musizieren? -ohne seine wöchentlichen Proben, ohne Konzerte, ohne die Gemeinschaft???


Jeder von uns hat diese unfreiwillige Abstinenz anders erlebt, jedoch einte uns alle die Wehmut und Sehnsucht nach dem gemeinsamen Singen...
Da ist das „Trällern“ zu Hause, bei Gartenarbeit, Staubsaugen oder auch beim Fahrrad fahren zwar erheiternd, aber kein Ersatz.

Aber nun soll ja alles wieder besser werden: wir proben seit Juni wieder fleißig, konnten sogar Anfang Juli ein bisschen Konzertluft schnuppern; einmal bei einer größeren Familienfeier in Süßenborn und anschließend im Schlosspark in Kromsdorf- und besonders intensive Proben begannen nach der Sommerpause, denn es galt, zwei herbstliche Konzerte vorzubereiten.

Dieser 25. September war für ein Herbstkonzert wie geschaffen, denn die Sonne meinte es gut und strahlte von einem leuchtend blauen Himmel. 

Der Zeitplan sah vor, zuerst im Schlosspark und anschließend im Marie-Seebach-Stift zu singen.
Wir waren motiviert und haben uns auf den Nachmittag gefreut.
Kurz vor Konzertbeginn hatten sich auch schon einige Besucher eingefunden und es sich bei einem Gläschen Weißwein gemütlich gemacht. So war die Stimmung und die Atmosphäre gut.

Unser Programm beinhaltete einen Teil der „Buga“-Lieder, sowie zwei afrikanische Titel und Herbstliches; eine schöne Mischung.
 Wir sangen mit viel Herz und gaben uns große Mühe, auch wenn es immer eine große Herausforderung ist, draußen zu singen, denn Nebengeräusche, wie das Rauschen der Bäume, Autos, die vorbei fahren, Unterhaltungen und die fehlende Akustik lassen den Gesang für uns ganz anders klingen, als im Raum.
Das Publikum lobte und applaudierte uns, und drückte außerdem seine Zufriedenheit mit einer großzügigen Spende im bereitgestellten Gitarrenkoffer aus. Voll wurde der zwar nicht...;-)
 
Ein wirklich gelungenes Konzert sangen wir anschließend im Marie-Seebach-Stift.
Hier sind die Bedingungen auch optimal; eine Superakustik, der Flügel und genügend Platz für den Chor sind schon „die halbe Miete“.
 Die Bewohner des Stifts, alles ehemalige Schauspieler und Musiker, waren gerührt und begeistert und baten uns, doch bald wiederzukommen. 

Nun müssen wir eigentlich nur noch ganz fest die Daumen drücken, dass uns dieses fiese Virus nicht wieder in die Quere kommt und wir im Dezember Weihnachtskonzerte singen können, als gäb`s kein Morgen :-D   

….und singen, und singen, und singen.....                                PeFi

Foto zur Meldung: Wir sind wieder da, endlich...........!
Foto: Wir sind wieder da, endlich...........!

70 Jahre Volkschor Kromsdorf

(15. 11. 2019)

Der Volkschor Kromsdorf beging 2019 sein 70jähriges Jubiläum. Frei nach dem Motto “Man soll die Feste feiern, wie sie fallen“ haben wir unser Jubiläum gebührend begangen...

... Im April 2019 (25. und 26.) fanden in der Schlosskapelle zwei festliche Konzerte mit geladenen Gästen und Sponsoren sowie unseren Chorfreunden statt. Eine Ausstellung zur Chorgeschichte in Bild und Schrift ließen in uns Erinnerungen an vergangene Zeiten wach werden. 

Am 22. Juni 2019 gab es dann ein großes Chorfest im Kulturhaus. 

Kromsdorf and Friends“ hieß es da. Wir luden uns befreundete Chöre aus nah und fern ein, um gemeinsam zu singen und zu feiern. Mit dabei war natürlich auch unser Kinderchor „Die Ilmspatzen“.

 

Ein Chor verändert sich ständig – klanglich, wie auch von seinen Mitgliedern, die ihn prägen. Wir haben mit unseren Sängnerinnen und Sängern sowie unserem künstlerischen Leiter Prof. André Schmidt einen Vereins- und Probenstand erreicht, der es uns wert war, den 70sten für alle zu unvergesslichen Momenten zu machen.

Foto zur Meldung: 70 Jahre Volkschor Kromsdorf
Foto: 70 Jahre

Chorwandertag 2019

(19. 08. 2019)

Am 18. August 2019, einem Sonntag, brachen wir singfähig frohgemut mit einem Bus auf nach Laucha zwischen Waltershausen und Gotha auf. Dort nahmen uns drei nette Herren ...

 

... des Vokalensembles Sängerkranz Laucha in Empfang und wir wanderten gemeinsam durch Feld und Wald. Dabei tauschten wir uns angeregt über Lieder, Proben, Auftritte, Chorleiter und die vielen Freuden eines Sängers aus. Die interessanten T-Shirts unserer Gastgeber mit dem jeweiligen Namen waren eine gute Anregung zum eventuellen Nachmachen?

 

Als es mitten im feuchten Wald einen Abhang hinunter ging, oh Wunder(!): Bratwurstduft! Typisch Thüringen: auf einer Lichtung das Waldhaus Tränksgrund mit Tischen und Bänken davor und einem idyllischen Teich daneben herrschte schon reges Treiben, indem die fröhlichen Damen der Sportgruppe "Stramme Wade" aus Laucha kulinarische Köstlichkeiten zur Versorgung der Gäste anboten. Also setzte man sich mit einer Stärkung in die Sonne oder in den Schatten unter herrlichen Buchen und das nun schon 8. Sängerfest im Mechterstädter Tränksgrund begann mit fröhlichem Schwatzen.


Nachdem wir mit Bratwurst, Brätel, Fettbroten, Bowle, Bier, Radler, ... gut gesättigt waren, begeisterten uns die tollen Sänger des Vokalensembles. Atemlos lauschten wir deutschen Volksliedern herrlich dargeboten und von der Natur wunderbar eingerahmt. Da war die Messlatte natürlich hoch gelegt, aber bei unserem unvergleichlichen "Horch was kommt von draußen rein", was natürlich "nur der Volkschor Kromsdorf sein kann", sangen wir uns frei und so machte es Freude, in dieser Umgebung zu singen. Als der Sängerkranz dann Lieder über die Männer im allgemeinen wie im besonderen zum Besten gab, wurde die Begeisterung immer größer. Bei dem 2. Teil unseres Auftritts sangen wir für unser Geburtstagskind Lothar, was nicht ganz einfach war, da eine sehr missgünstige Wespe ausgerechnet unseren Chorleiter André in die Zunge stach. Trotzdem gab er dem Männerchor Laucha und natürlich auch uns die Töne an, dirigierte, sang mit und moderierte die Gesangsdarbietungen.

 

Zwischen den ungezwungenen Auftritten war Zeit, um den Teich zu schlendern oder zu erzählen, das herrliche Sonnenwetter und den schönen Wald zu genießen. Das empfanden sicher auch die vielen Besucher dieses Sängerfestes als angenehm. Als wir am späten Nachmittag wieder in unserem Bus saßen, fing doch tatsächlich der Regen an, so dass wir auf der Rückfahrt ein herrliches Naturschauspiel mit Doppelregenbogen über den Drei Gleichen erleben konnten. Welch ein Abschluss dieses wunderschönen Tages!

 

Autorin: Grit Conrad

Foto zur Meldung: Chorwandertag 2019
Foto: Chorwandertag 2019


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